Fairer Handel

Veröffentlicht am 20.02.2019 in Aktuelles

Bei der Veranstaltung „Fairer Handel“ sprach Matthias Lamprecht mit Kirsten Tretter, Regionalpromoterin des Ländernetzwerks Eine Welt, über die Folgen internationaler Handelsverträge und darüber was jeder Einzelne gegen deren negativen Auswirkungen tun kann. Es wurde schnell deutlich, dass die bestehenden Handelsverträge mit afrikanischen Staaten negative Auswirkungen für diese Länder haben. Sie führen oft zur Ausbeutung dieser Länder und auch dazu, dass die lokale Wirtschaft keine Grundlage für ausreichend Arbeit bietet. Hunger und Flucht sind die Folgen. Handel kann zur Waffe der Industrienationen werden und bedroht die Menschenrechte derer, die von unfairen Handelspraktiken bedroht sind.

Am Ende waren sich die Anwesenden einig, die Politik muss sich mehr für die Einhaltung der Menschenrechte entlang der globalen Lieferketten stark machen.

Matthias Lamprecht meinte: „Die Forderungen im Wahlprogramm der SPD betonen die nötige Festschreibung von sozialen und ökologischen Standards in Handelsabkommen. So können wir die zum Teil menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen entlang der globalen Lieferketten beenden.“

 

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